Monthly Archive for Dezember, 2009

Der ultra-leichte »Shockwave« Driver produziert eine höhere Schlägerkopfgeschwindigkeit und somit mehr Weite

Mit dem leichtesten Driver, den Wilson Golf je produziert hat, präsentiert der US-Hersteller zum Saisonstart 2010 einen echten Knüller: Der ultra-leichte Wilson Staff Shockwave ist ein High Performance Driver, der durch eine höhere Schlägerkopfgeschwindigkeit mehr Power und Länge erzeugt.

Der neueste Wilson Driver ist 10 Prozent leichter als herkömmliche Standardmodelle und baut auf das simple Erfolgsrezept: weniger Gewicht führt zu einer höheren Schlägerkopfgeschwindigkeit und in Folge zu längeren Schlägen.

Der Wilson Staff Shockwave Driver wiegt nur 265 Gramm – 25 Gramm weniger als der preisgekrönte Smooth Driver, den der dreimalige Major Gewinner Padraig Harrington spielte.

Jedes einzelne Gramm stand bei der Entwicklung des Shockwave auf dem Prüfstand, unter anderem wurde die Wanddicke des Schlägerkopfes verringert. Die größten Einsparungen brachte der nur 50 Gramm ultra-leichte Schaft aus der UST Mamiya-Serie, bei dem durch den Verzicht auf alle unwichtigen Farbschichten und Aufkleber nochmals zwei Gramm eingespart werden konnten. Zudem besteht der Griff aus einer neuartigen Gummimischung, die acht Gramm leichter ist als konventionelle Griffmaterialien.

Ein zusätzliches Gewicht war dennoch unabdingbar. Durch eine fünf Gramm schwere Tungsten- Schraube wird Gewicht tiefer in den Schlägerkopf hinein verlagert, das Ergebnis ist ein höherer Ballflug unter Beibehaltung eines hohen, den Schlägerkopf stabilisierenden Trägheitsmoments (MOI) und mehr Stabilität beim Ballkontakt. Zudem verfügt der Shockwave Driver – wie der preisgekrönte Wilson Smooth – über das patentierte Schlagflächen-Insert mit variabler Wandstärke, wodurch sich auf der Schlagfläche jener Bereich mit der besten Ballbeschleunigung erhöht.

„Der ultra-leichte Shockwave bringt zwar nicht viele Gramm auf die Waage, aber was seine Leistung anbelangt, ist der Driver ein echtes Schwergewicht“, schwärmt Doug Wright, Business Direktor von Wilson in Europa.

Ab Januar 2010 gibt es den Wilson Staff Shockwave Driver in den Loft-Varianten 10,5° und 12° zum Preis von €299 im Golfshop.

Die Geschichte von Tommy Armour Golf

Tommy Armour, eine Golflegende

Am 24. September 1894 erblickte Tommy Armour im schottischen Edinburgh das Licht der Welt. Damals dachte noch niemand daran welchen Ruhm er im Golfsport einmal erreichen würde.

Zunächst besuchte er aber das Fettes College und die Universität von Edinburgh um danach in den ersten Weltkrig zu ziehen. Dort wurde er jedoch bei einem Senfgas Angriff sehr schwer verwundet. Zum einen verlor er sein Augenlicht komplett, auf seinem rechten Auge jedoch erlangte er die Sehkraft zurück, links blieb er allerdings sein ganzes Leben lang blind. Da er auch schwere Verletzungen am Kopf und im linken Arm hatte wurden ihm dort Stahlplatten eingesetzt. Um die Zeit während seiner Genesung sinnvoll zu nutzen erlernte er das Golfspielen. Welches er dann Jahr für Jahr perfektionierte und dadurch binnen kürzester Zeit zum Profispieler wurde.

Noch zu Amateurzeiten, 1920, siegte der Kriegsheld beim Pinehurst Fall Pro-Am Bestball. Als er dann 1924 in den Profikader wechselte lebte er schon als US-amerikanischer Staatsbürger in den USA. Dort holte er dann 1925 den ersten Sieg als Profi bei den Florida West Coast Open und den nächsten 1926 beim Winter Pro Golf Championship. In den folgenden Jahren hagelte es nur so an Siegen. Tommy Armour verzeichnete in seiner Laufbahn insgesamt 40 Toursiege, davon 25 PGA-Siege und drei Majors. Bis 1938 siegte er, außer 1933 und 1937, jedes Jahr mindestens einmal. Ob British oder Miami Open, Mid-South oder Canadian Open, er war einfach unschlagbar.

Das Putten wurde ihm jedoch zur Plage, denn er bekam ein unkontrolliertes Muskelzucken, was er mit dem Begriff Yips bezeichnete. Das genaue Spiel des Balls ist dadurch unmöglich. Tommy Armour konnte von diesem Leiden nie geheilt werden. Dadurch beendete er seine Profikarriere schon 1935 mit 41 Jahren, was ihn aber nicht daran hinderte 1936 und 1938 noch einmal auf dem grün sein bestes zu geben und zu siegen. Bis heute hat sich dieser Begriff, Yips, im Golfsport gehalten.

Nicht nur durch seinen flüssigen, eleganten Golfschwung oder aufgrund seines silbergrauen Haares, was ihn sein Spitzname The Silver Scott einbracht, wurde er populär. Nein, auch sein europäischer Modestil und sein Charme machten ihn berühmt. Er hatte den Ruf eines unwiderstehlichen Frauenhelds, Spieler, Trinker, hervorragenden Geschichtenerzählers, Meisters im Bridge und ebenso eines erstklassigen Violinisten.

Nach seiner Karriere als Profispieler ging Tommy Armour seiner Zeit voraus und schrieb ein Buch mit dem Titel “How to Play Your Best Golf All the Time”. Diese Buch veröffentlichte er mit Herb Graffis 1953 und verkaufte es auf anhieb 400 000 mal. Jahrelang war es ein Bestseller. Um sein Können und Wissen weiter zu geben trainierte er zudem noch im Sommer in Winged Foot und im Winter in Boca Raton. Zu seinen Schülern gehörten unter anderem Babe Zaharias und der US-Open-Sieger Lawson Little.
Seine Unterrichtsstunden waren jedoch nicht die günstigsten, er verlangte 50 Dollar pro Stunde, weswegen es sich nicht jeder leisten konnte sich von ihm trainieren zu lassen.

Tommy Armour war als hervorragender Eisenspieler bekannt, weswegen er sich dann auch erfolgreich als Schlägerdesigner etablierte. Auch heute noch, über 40 Jahre nach seinem Tod, hat seine Marke einen guten Klang und sein 845 CB Silver Scot Eisen gilt bis heute als meistverkauftes Eisen in Nordamerika.

Am 11. September 1968 verstarb, im Alter von 74 Jahren, der charismatische Golfspieler Tommy Armour. Der Liebling der Frauen, der Massen, der Medien und ganz Hollywoods. Der nur 3 Jahre nach Beginn seiner Profikarriere die US-Open gewann. Der Golfgeschichte schrieb und sich einen Platz in der World Golf Hall of Fame und der Golf Teacher Hall of Fame sicherete. Er war ein Meister der Superlative. Von dem enthusiastischen Mob wurde er von den Socken gerissen und auf Händen getragen. Er wurde gefeiert, mußte durch seine Krankheit zwar seine Profikarriere beenden aber er ließ sich nie unterkriegen und fand immer einen Weg in aller Munde zu bleiben und seinen Erfolg auszubauen und über seinen Tod hinaus der Golfer seiner Zeit zu bleiben.

Was gehört alles zu einem Golfset?

Ein gut ausgestattetes Golfset gehört zu den entscheidenden Voraussetzungen eines Spielers, um erfolgreich Golf spielen zu können. Denn die technischen Fertigkeiten, die zum sicheren Einschätzen der Spielbahn und zum Abschlagen und Spielen des Balls nötig sind, lassen sich beim Golf besser erlernen als bei manch einer anderen Sportart. Die Qualität der Flugbahn des Golfballs wird jedoch entscheidend von der speziellen Ausführung des verwendeten Golfschlägers bestimmt.

Der Golfschläger ist somit auch der wichtigste Bestandteil einer Golfausrüstung. Ein professioneller Golfspieler hat meist das komplette Schlägerset mit 14 Golfschlägern auf jeder Bahn zur Verfügung. Mehr Schläger mitzunehmen ist nicht zulässig. Die Schläger sind hinsichtlich der Länge, der Bauform, des Materials und ihres Lofts sehr unterschiedlich ausgeführt. Jeder Golfschläger wird für einen bestimmten Einsatzzweck auf den einzelnen Golfbahnen eingesetzt. Ein Holzschläger, der so genannte Driver, ist unbedingt nötig, um den Abschlag zu spielen. Mit dem Driver lassen sich sehr weite Abschläge erzielen. Nach der Länge des Schlägerschafts kann zwischen einem Driver 1 oder einem Driver 3 unterschieden werden. Die Eisenschläger haben einen Schaft mittlerer Länge und können in allen Abschnitten der Bahn flexibel eingesetzt werden. Standardmäßig gehört ein Eisen 3 und ein Eisen 9 in das Golfbag. Die Wedges sind in den unterschiedlichsten Ausführungen verfügbar. Um sie optimal einsetzen zu können, muss ein Golfspieler schon viel Spielerfahrung gesammelt haben. Prinzipiell werden mit den Wedges kurze Schläge bis zu 100m im Bereich des Green ausgeführt. Darüber hinaus haben die einzelnen Wedges eine Funktion für sehr schwierige Schläge im Bereich der Hindernisse des Fairways. Je nach Geländeeigenschaft werden der Lob Wedge, der Gap Wedge, der Sand Wedge oder der Pitching Wedge eingesetzt. Der bekannteste und bei jedem Spiel erforderliche Schläger ist der Putter, der zum Einlochen auf dem Green dient. Mit der Holzeinlage am Schlägerkopf des Putters kann am besten gezielt werden. Nicht jeder Amateur- oder Hobbyspieler muss bei jedem Spiel einen kompletten Satz mit 14 Schlägern mitnehmen. Eine praktische alternative Lösung sind Hybridschläger, die erst als innovativer Schlägertyp im vergangenen Jahrzehnt entwickelt wurden. Ein Hybridschläger besteht aus Eisen und aus Holz und weist wie die Eisenschläger eine mittlere Länge auf. Beim Spielen des Golfballs ist der Hybridschläger, auch Rescue-Schläger genannt, allerdings ein Kompromiss zwischen Zielgenauigkeit und Schlagweite. Im nicht-professionellen Bereich erfüllt er seinen Zweck jedoch gut und kann für ein deutlich geringeres Gewicht der Golfbag und die Schonung der Geldbörse sorgen.

Jeder Spieler kann die für einen Kurs benötigten Golfbälle auf den Golfplatz mitnehmen oder beim Golfclub der bespielten Anlage ausleihen. Der in Größe und Gewicht genau genormte Golfball kann einen Hartgummi- oder einen Metallkern aufweisen, die äußere Schicht ist immer aus einer Kunststoffschale gefertigt. Erst die Spielpraxis zeigt, mit welchem Golfball ein Spieler am besten zurecht kommt. Wichtig ist die auf jeden der einzelnen Golfbälle aufgedruckte Nummerierung, die zur Identifizierung auf der weitläufigen Golfanlage dient.

Zum Transport der umfangreichen und schweren Ausrüstungsgegenstände bietet sich ein Golfbag an, das sämtliche Golfschläger und die Bälle aufnehmen kann. Die einzelnen Schläger lassen sich in genau passenden Fächern im Golfbag verstauen. Normalerweise ist ein Golfbag mit einem Schulterriemen zum leichteren Transport ausgestattet. Die meisten Golfbag-Varianten verfügen über zwei integrierte Ständer zum leicht schrägen Aufstellen auf der Anlage. Das Bag kann jedoch auch auf einem Trolley befestigt werden. Ein Golf-Trolley gehört einfach zum Set eines Spielers, der sich den Transport der Spielutensilien zwischen den einzelnen Spielbahnen einfacher machen möchte. Je nach der Anzahl der Räder wird ein Trolley gezogen oder geschoben. Einige Trolley-Varianten sind mit einem Elektromotor und einem Sitz für den Spieler ausgestattet. Auch optionale Ausrüstungsgegenstände, wie ein geeigneter Regenschirm, können am Trolley angebracht werden.

Die Bekleidung beim Golfspielen ist nicht vorgeschrieben, sollte aber möglichst bequem sein und angenehme Atmungseigenschaften aufweisen, damit sich der Spieler während der achtzehn Bahnen wohl fühlt und auf den Sport konzentrieren kann. Spezielle Golfbekleidung erhöht allemal das Zugehörigkeitsgefühl zur Szene oder zum Golfclub. Entsprechend der Jahreszeit und den Witterungsbedingungen sollen das T-Shirt, das Polohemd, der Pullover oder die Jacke den Golfer vor Kälte und Feuchtigkeit schützen. Auch die Golfhose oder die Bermuda-Shorts sollten auf die Einsatzbedingungen abgestimmt sein. Golfschuhe haben die Funktion, einen bequemen und vor allem beim Abschlag auch sicheren Stand zu gewährleisten. Ein Fernglas ist eher ein optionales Zubehör, das ein Spieler spätestens bei der Suche nach dem Golfball im Fairway nicht missen möchte.

Das Tommy Armour Harmonized Golfset

Die Tommy Armour Harmonized Golfsets überzeugen durch noch mehr Fehlertoleranz und Performance.
Tommy Armour hat, wenn es um Golfsets zu vernünftigen Preisen geht, immer nur eins im Sinn – den Standard für die gesamte Golfindustrie zu setzen. Die neuen Tommy Armour Harmonized Golfsets enttäuschen nicht und sind die besten Golfschläger, die Tommy Armour je gebaut hat. Durch Überarbeitung des Schlägerdesigns und Verlagerung von Gewicht an Stellen wo es noch effizienter wirkt, verfügen die Eisen jetzt über ein extrem hoher Trägheitsmoment. So wird eine optimale Flugkurven und Kontrolle gewährleistet. Das modifizierte Design und sorgt für perfekte Fehlerverzeihung und viel Gefühl. Die überragende Ästhetik und Fehlertoleranz dieses Golfsets steigert das Selbstvertrauen ungemein und den Spaß am Spiel.

Tommy Armour macht aus jedem Golfer einen besseren Golfer
Wie schafft Tommy Armour es aus jedem Golfer einen besseren Golfer zu machen? Tommy Armour arbeiten stetig daran immer bessere Golfschläger herzustellen. Tommy Armour Driver wurden entwickelt, damit Sie weiter, genauer und gerader schlagen und so Ihr Golfspiel immer wieder verbessern. Die Eisen von Tommy Armour sind auf maximales Gefühl ausgelegt und darauf, dass Sie den Ball leicht in die Luft bekommen und schneller das Grün treffen.

Der neue BIG MAX TI 3000 Golftrolley

Der neue Golftrolley Big Max Ti 3000 verfügt über eine besonders stabile Konstruktion, wesshalb er auch für schwere Bags und Tourbags bestens geeignet ist. Der Big Max Ti 3000 Trolley rollt mit seinen drei Reifeb sehr leicht und gleichmäßig. Durch die neue Handbremse an diesem golf Trolley ist auch ein unfreiwilliges Davonrollen ausgeschlossen. Der Big Max Ti 3000 Golf Trolley ist durch seine flexible Höheneinstellung für jeden Golfer ideal geeignet.

Das Golf Bag wird mit den Bag Brackets fest auf dem Trolley montiert und für die perfekte Organisation verfügt dieser neue Big Max Golf Trolley über ein neuartiges organisations Panel. Das Auf- und Zuklappen des Trolleys geht durch ein neues System jetzt noch leichter und schneller und durch das einklappbare Vorderrad kann dieser Big Max Ti 3000 Golf Trolley auf ein Minimum zusammengeklappt werden, so dass er problemlos überall zu verstauen ist.

Big Max Nano gewinnt den Golf Europe Product Award

Die GOLF EUROPE 2010 hat bestätigt, was der Fachhandel und Konsument längst ahnte. Der kompakteste Elektro Trollie der Welt MAX NANO gewann in der Kategorie Trollies den GOLF EUROPE Product Award für sein unglaublich kleines Packmaß, das leichte Handling und die Performance im Betrieb auf dem Platz. Neben den offensichtlichen Vorzügen überzeugte die intelligente Tragelösung, die lange Laufzeit (bis zu 45 Löcher), das 1 Button Steuerungssystem, die Motorbremse und der Freilauf.

Zudem ist der MAX NANO dank des zahnrad- und bürstenlosen Antriebs Konzeptes ein besonders wartungsarmes Gerät, das Handel und Golfer vor weniger Probleme stellt, als traditionelle E-Trolleys. Der MAX NANO erfüllt alle Kriterien, die der moderne und mobile Golfer an ein elektronisches Gefährt stellt und gewann verdientermaßen den GOLF EUROPE Product Award.

Titleist auf den Plätzen 1 - 9 bei den Australian Open

Titleist-Botschafter Adam Scott siegt in Sydney mit 5 Schlägen Vorsprung und gewinnt den 14. Titel seiner Karriere.

Eine 72 in der Schlussrunde reichte Titleist-Vertragsspieler Adam Scott zum Sieg der Australien Open, die er auf Heimatboden im New South Wales Golf Club mit 5 Schlägen Vorsprung für sich entscheiden konnte. Mit einem Gesamtscore von 265 Schlägen, 15 unter Par, platzierte er sich an erster Position auf dem Leaderboard, welches auf den vorderen Rängen komplett mit Titleist-Spielern besetzt war: 9 der Top 11 hatten in ihrem Spiel auf die Performance von Titleist Golfbällen vertraut. Nach Turniersiegen in Europa, Asien, Afrika und in den USA ist dies nun Scotts erster Sieg auf seinem Heimatkontinent.

Scotts Sieg ist gleichzeitig ein weiterer Erfolg für das neue Schlägermodell Titleist MB, zu dem Scott wechselte und mit dem er nun in die Fußstapfen von Titleist-Botschafter Gregory Bourdy tritt, der vor wenigen Tagen erst in Hongkong gewann.

Scott vertraute vom Abschlag bis zum Grün auf die Leistung von Titleist-Equipment. So hatte er ergänzend zu den neuen Titleist-MB-Eisen, den Driver 909D2, das Fairwayholz 909F2, das Hybrideisen 909H sowie Vokey-Design-Wedges (PW, SW, LW) und einen Scotty-Cameron-Putter des Modells Newport 2 MidSlant im Einsatz. Sein Ball: Pro V1. Titleist-Golfbälle wählten insgesamt 115 Spieler (!) des Teilnehmerfeldes im New South Wales Golf Club während mit dem nächsten Mitbewerberball nur 10 Spieler an den Abschlag gingen.

In Thailand erzielte der Pro-V1x-Spieler Chan Yih Shin beim King’s Cup seinen ersten Titel auf der asiatischen Tour. Es gelang ihm, sich im Playoff gegen zwei Mitspieler, darunter den Pro V1x-Spieler Simon Yates, auf dem ersten Extraloch mit einem Birdie durchzusetzen. Auch in Thailand war Titleist der meistgespielte Ball. 103 Spieler griffen zu einem Titleist-Ball, 22 zum nächsten Mitbewerberprodukt.

Der beachtenswerte Sieg von Titleist-Spieler Adam Scott mit einem Vorsprung von 5 Schlägen sowie auch Shins Sieg auf der asiatischen Tour addieren sich für Titleist Golfbälle zu insgesamt 154 weltweiten Siegen im Jahr 2009. Diese beachtenswerte Summe zum Jahresende bedeutet: Mit Titleist Golfbällen wurden fünf Mal mehr Siege erzielt als mit dem nächsten Mitbewerberball (26). Titleist Golfbälle waren in den weltweiten Turnierserien erfolgreicher als anderen Marken zusammen genommen. Somit bestätigt sich einmal mehr: Die Elite entscheidet sich für die unübertroffene Leistung von Titleist.