Monthly Archive for Juli, 2009

Die Taylor Made Story

Heute wollen wir einen Blick auf die erfolgreiche Geschichte der Firma Taylor Made werfen. Tayler Made wurde von Gary Adams im Jahre 1979 gegründet. Gary Adams arbeitete damals als Vertreter für Golf Range Zubehör. Er stellte fest, dass man die neuen Golfbälle mit einem normalen Eisen genauso weit schlagen konnten, wie mit einem (Holz-)Driver.

Deshalb entwickelte Gary Adams seinen eigenen Driver aus Metall (Metal Wood). Er versprach, dass die Golfbälle auf jeden Fall weiter fliegen würden, als mit einem traditionellen Driver. Natürlich stieß dieser neue Schläger erst einmal auf große Skepsis in der Golferwelt. Doch einige Profispieler ließen sich von dem neuen Produkt überzeugen und spielten den neuen Driver auf der Tour.

Schon 1984 und auch 1985 spielten die Sieger der PGA Championship einen Taylor Made Driver, was die Kritik am neuen Golfschläger schnell verstummen ließ.

Im Jahre 1984 kaufte das französische Unternehmen Salomon die kleine Firma Taylor Made. Plötzlich stand ein ganz anderes Potenzial hinter dem Namen Taylor Made. So gelang es schnell, Taylor Made zu einer der führenden Golffirmen weltweit zu machen.

Durch den großen Erfolg bestärkt wurde auch die Produktpalette von Taylor Made zunehmend vergrößert und immer neue Taylor Made Produkte konnten den Markt erobern, sei es nun neue Golfbags, Golfhandschuhe oder viele andere Produkte für den Golfer.

1998 wurde Salomon, und damit auch Taylor Made, von Adidas übernommen. Auch heute gehört Taylor Made noch zu diesem großen Konzern, doch kann Taylor Made bis heute unter seinem eigenen Namen Golfprodukte entwickeln, produzieren und vermarkten.

Taylor Made finden Sie in den meisten Golfshops.

Der ehemalige Open-Sieger kehrt zu Wilson Golf zurück

Wilson Golf, das Unternehmen mit der größten Anzahl von Major-Titeln unter allen Schlägerherstellern, konnte Paul Lawrie erneut für sich gewinnen, nachdem sich der ehemalige Open Champion und Ryder Cup Star von den neuen Wilson Staff FG Tour Eisen begeistert gezeigt hatte.

Dieser Vertragsabschluss bedeutet, dass mit Lawrie und dem dreimaligen Major-Sieger Padraig Harrington nunmehr die zwei europäischen Golfer, die zuletzt Major-Titel erringen konnten, auf Wilson-Schläger vertrauen und die Marke auch weltweit repräsentieren. Beide Spieler haben übrigens einiges gemeinsam: Sie haben mit Bob Torrance denselben Trainer und haben beide am selben Ort – den für ihre Schwierigkeit berüchtigten Carnoustie Links – ihr erstes Major gewonnen.

Der neue Vertrag sieht vor, dass der 41-jährige Lawrie auf der Europäischen Tour mit den neuesten Wilson Staff FG Tour Eisen und den Tw9 Wedges spielen wird. Zur weiteren Ausrüstung gehören noch die Wilson Staff Kappe, das Wilson Staff Tour Bag mit seinem markanten Design und der Wilson Staff Schirm.

Der bei Golffans beliebte Schotte unterschrieb seinen ersten Vertrag bei Wilson Europa bereits 1993 und gewann sechs Jahre später mit Wilson Eisen die Open Championship in Carnoustie. Unmittelbar nach seinem großen Triumph 1999 verließ er Wilson, um in den USA auf der PGA Tour zu spielen. Bei seiner ersten Ryder Cup-Teilnahme im amerikanischen Brookline war er mit 3 ½ Punkten einer der besten europäischen Spieler, 2001 sorgte er mit seinem Sieg bei der Erstaustragung der Dunhill Links Championship erneut für Aufsehen.

Bei seinem Major-Sieg in Carnoustie lag Lawrie zu Beginn der Finalrunde zehn Schläge zurück. Er erkämpfte sich mit einer brillanten 67er Schlussrunde den Einzug ins Playoff, mit seinem Eisen 4 von Wilson traf er dann am 17. und 18. Loch beide Grüns und entschied so das Stechen gegen Jean Van de Velde und Justin Leonard.

„Ich bin sehr glücklich darüber, wieder mit Wilson Staff Schlägern spielen zu können und ich glaube, dass mein Spiel in den kommenden Monaten enorm davon profitieren wird“, betonte Lawrie. „ Ich bin ziemlich begeistert vom Spielgefühl der neuen FG Tour Eisen, die ich seit August letzten Jahres spiele, und die Tw9 Wedges sind wirklich außergewöhnlich“, so Lawrie weiter.

Auch der geschäftsführende Direktor von Wilson Golf in Europa, Doug Wright, freut sich über Lawries Entscheidung : „Es ist großartig, einen Spieler wie Paul, mit seinen Fertigkeiten und seiner Reputation im Wilson Golf Team zu haben, besonders seine große Erfahrung mit Wilson Produkten wird bei der Einführung neuer Tour-erprobter Produkte auf dem Markt von Nutzen sein.“

Neben Harrington und Lawrie gehen noch weitere Profis 2010 mit Wilson Schlägern auf Tour, darunter der Engländer Anthony Wall, der Spanier José Manuel Lara, der Schwede Fredrik Ohlsson und US-Talent Ricky Barnes, ein aussichtsreicher Ryder Cup Aspirant.

Die neue G-Force Technologie von Bag Boy

Der weltweit führende Anbieter für Lauf-Trollies präsentiert nicht nur wieder eine einzigartige Riesenauswahl auf dem Markt, sondern auch DIE Revolution 2009 Auch von einem Fachgremium bestätigt: GOLF EUROPE Jury überzeugt der Bag Boy MINI GT - das kleine kompakte Funktionswunder mit der großen Wirkung und verleiht den Titel innovativstes Produkt seiner Sparte.

Die neue G FORCE Wheel-Technologie gibt es nur bei einem originalen BAG BOY:

Leichteste Handhabung von Lauftrollies sowohl über natürliche als auch über befestigte Wege:

- optimierte Kugellager
- geringe Rotationsmasse
- erhabenes Reifenprofil

Kein Trolley rollt leichter und kein Trolley ist schonender zu den Fairways

- geringster Roll- und Reibungswiderstand
- geringster Druck pro Quadratzentimeter

Und ganz nebenbei: Die neuen G-Force-Räder bewirken eine Gewichteinsparung von einem halben Kilo oder mehr im Vergleich zu anderen Rad-Spezifikationen wie Drahtspeichen oder Vollaluminium-Rädern.

Das BENNINGTON Flaggschiff: Ultimative Funktion trifft auf puren Luxus, hochwertigste Ausstattung und zeitlos elegantes Design

Mit der Ambassador Serie setzt BENNINGTON 2009 neue Maßstäbe für Damen und Herren. Bekannt für seine seit Jahren einzigartige Funktion, höchsten Qualitätsstandard und innovativen Designs, hat der marktführende Funktionstaschen-Hersteller erneut eine faszinierende Taschen-Serie entwickelt. Ausgestattet mit dem Who’s Who der Materialien wie höchst belastbarem PU-Kunstleder und hochwertigem Jacquard-Stoffen suchen diese Taschen Ihresgleichen auf den Golfplätzen dieser Welt. Das luxuriöse Design, ist nicht nur zeitlos elegant, sondern v.a. auch durch die Details wie u.a. die neuen hochwertigen Metallbeschläge, den exklusiven Handtuchhalter,Drypocket u.v.m. unverwechselbar.

Auf der Runde dem Tommy Armour Black Scot

In unserem heutigen Golfset Test haben wir ein Tommy Armour Black Scot Golfset über die komplette Distanz von 18 Loch gespielt. Das erste was an dem Tommy Armour Black Scot aufällt ist die hervorragende Qualität des Golfsets. Eine ähnlich gute Qualität haben wir in dieser Preisklasse bisher noch nicht gesehen. Das Tommy Armour Black Scot Golfset enthält einen Hybrid Driver mit 15° Loft, ein Fairwayholz 5, einen Hybrid mit 25° Loft, die Eisen 6-Sandwedge, einen Putter, 3 Headcover, sowie eine Standbag bei den Herrensets bzw. einen Cartbag bei den Damensets.

Wir starten an Tee 1 und nehmen natürlich den Driver in die Hand. Dabei handelt es sich um einen Hybrid Driver. Der Tommy Armour Driver ist deutlich kürzer als ein herkömmlicher 45 Inch Driver und hat satte 15 Grad Loft.

Der Driver spielt sich fast wie ein Fairwayholz, wäre da nicht der große 450ccm Kopf. Entsprechend leicht trifft man den Ball vom Tee weg. Mit einem relativ tiefen “Pang” startet der Ball auf eine ziemlich hohe Flugkurve. Hier machen sich die 15 Grad Loft bemerkbar. Der Carry des Drivers ist beeindrucken und fast genauso lang wie beim klassischen Driver. Aber die hohe Flugbahn kostet natürlich etwas Roll, so daß der Ball ca. 5m kürzer liegt als mit dem normalen Titanium Driver. Wichtiger aber ist die beeindruckende Gutmütigkeit des Black Scot Drivers. Je mehr Loft ein Golfschläger hat desto weniger Seitenabweichung gibt es bei unsauber getroffenen Bällen. Das macht sich hier deutlich bemerkbar.

Entsprechend liegen wir Mitte Fairway mit 220m zur Fahne. Perfekt um das Fairwayholz auszuprobieren. Durch die breite Sohle ist das Fairwayholz sehr tolerant bei zu fett getroffenen Schlägen, eines der Hauptproblem von Golfeinsteigern. Die Rückmeldung des Fairwayholzes ist trotz des relativ weichen Schafts überraschend gut. Der Schlag landet an der vorderen Grünkante. Ein Chip, ein Putt. Paar. So kann es weiter gehen. Die anderen Eisen sind mit der breiten Sohle und dem Undercut Carvity Back ebenfalls klar Einsteiger orientiert, aber von Design her konventionell.

Auf dem Rest der Runde dreht sich die Diskussion um den Hybrid Driver. Dabei sind sich alle einig. Lieber mit dem Hybrid-Driver anfangen, als jahrelang mit Fairwayhölzern abzuschlagen. Nur so lernt man von Anfang an, den richtigen Abschlag. In jedem Fall ist das Hybridkonzept eine erfolgreiche Idee für Anfänger und ein Ansatz der tatsächlich funktioniert. Anfänger sollten jede Unterstützung bekommen, um möglicherweise noch schneller Erfolgserlebnisse zu haben.

Nach 18 Loch sind wir sicher: Das neue Black Scot Golfset definiert das Segment der Komplettset neu. Mit dem Tommy Armour Black Scot findet der Einsteiger Technik, Stil und Qualität zu einem außerordentlich fairen Preis. Beim Black Scot werden nur Premium Materialien verarbeitet und das macht sich in einem sehr angenehmen Gefühl im Treffmoment bemerkbar.

Die Attraktion in diesem Golfset ist aber der leicht spielbare Hybrid Driver.