Monthly Archive for Februar, 2009

SRIXON Video mit Jim Furyk

SRIXON Promotion Video mit Jim Furyk für Srixon Golfbälle.

Der  SRIXON Z-URS hat jetzt einen noch grösseren Kern und eine dünnere Schale, als das Vorgängermodell. Vor allem brilliert er nun mit der weichsten Schale weltweit und bietet damit besonders viel Gefühl bei absoluten Spitzenlängen. Diese Technologie hat mit seinem geistigen Bruder Z-URC bereits als Prototyp für Furore gesorgt und half Jim Furyk, sich innerhalb Jahresfrist von Position 10 auf die Nr.2 der Weltrangliste zu verbessern. Der Abflugwinkel ist jetzt noch höher, bei gleichzeitig reduziertem Spin für mehr Länge und Flugstabilität.

Alle Golfartikel von Srixon finden Sie in unserem Golfshop.

4 mal Gold in der Golf Digest Hot List für ADAMS GOLF

Golf Digest bestätigte den Trend - 4 mal Gold in der jüngsten Hot List war ein deutliches Ausrufezeichen und Beleg, warum Adams Golf die heisseste Narke in den USA ist. Meistverkauftes Damenset, meistverkauftes Hybridset und meistgespieltes Hybrid auf der US Tour.

Mehr Belege braucht es wohl nicht mehr, dass Adams Golf in den USA absolut angesagt und im Trend ist.

Die erste Wahl der weltbesten Golfer hat im Prototyp Stadium bereits für gewaltiges Aufsehen gesorgt. Der IDEA Pro ist in den Händen von über 30% der Pros auf der PGA Tour, über 40% auf der Nationwide und über 50% auf der Champions Tour. Dies bedeutet gleichzeitig die Nr.1 auf allen grossen US Tours. Ab August können Sie den neuen Wunderschläger von Adams Golf endlich selbst live erleben. Schauen Sie sich die Vorschau auf das neue Kultobjekt selbst an.

Proline XV440 im Test

Starkes Testergebnis für das XV440 Golfset von Proline

Das Proline Golfset könnte sich gegen die größtenteils deutlich teurerer Konkurrenz hervorragend behaupten. Ein guter Abflugwinkel und die geringe Spinrate sorgen für eine lange Flugbahn. Besonders beeindruckt waren die Tester von der großen Fehlerverzeihung des Golfsets.

Neu im Golfshop: Elektrotrollies bei ClickGolf

Ist Ihnen schon mal aufgefallen, daß kein Tour Pro trägt oder zieht sein Golfbag selbst. Selbst die Jüngsten nicht, auch nicht auf Übungsrunden. Dafür gibt es einen guten Grund: Bekanntlich ist der Golfschwung ist ein komplexer und schwieriger Bewegungsablauf, den man nicht noch unnötigerweise durch eine ermüdende Haltung beim Ziehen oder gar verkrampfte und verhärtete Muskulatur im Rücken- und Schulterbereich behindern sollte. Deshalb konzentrieren insbesondere auch die sehr guten Spieler ihren Körpereinsatz auf den Golfschwung und nicht auf die Beförderung ihres Golfbags.

Einen Caddie, der nicht nur den Golfbag trägt, sondern auch selbst ein hervorragender Golfer ist und Sie bei Schlägerauswahl und Einschätzung des Breaks berät, kommt wohl nur für die Pros in Frage. Für alle anderen gibt es den Elektrocaddy.

Der Markt für Elektrotrollys wächst stark und es gibt inzwischen eine ganze Reihe von Elektrotrolley Herstellern. Dder Markt ist unübersichtlich geworden und die Kaufentscheidung entsprechend schwieriger. Vom Schnäppchen für 199 € bis zum Luxus-Elektrotrolley für über 4.000 € reicht die Angebotspalette. In unserem Golfshop beschränken wir unser Angebot auf Hersteller, die qualitativ hochwertige Produkte und darüber hinaus einen guten Service bieten; das sind derzeit BIG MAX und Komperdell. Deren gängige Produkte sind in unserem Golfshop i. d. R. lagernd und sofort lieferbar.

Rory McIlroy landet ersten Tour-Sieg

Beim Dubai Desert Classic 2009 durfte Titleist-Markenbotschafter Rory McIlroy zum ersten Mal in seiner jungen Profi-Laufbahn einen Sieg feiern. Der Teenager aus Nordirland gilt, seit er im September 2007 ins Profilager wechselte, als der aufsteigende Stern am „European Tour“-Himmel. Sein Sieg beim prestigeträchtigen Dubai Desert Classic unterstreicht, dass sein Name aktuell als einer der heißesten Tipps der Golfwelt gehandelt wird, und katapultiert den jungen Briten auf Platz 16 in der Weltrangliste. McIlroy notierte 2 unter Par (70) in der Schlussrunde und beendete das Turnier mit insgesamt 19 Schlägen unter Par (269) - einem knappen Schlag Vorsprung.

Bei seinem ersten Sieg als Professional vertraute McIlroy ganz auf Titleist: Pro V1x, 909D2-Driver, Fairwayhölzer 909F2 und 906F2, geschmiedete ZM-Eisen, „Vokey Spin Milled“-Wedges (PW, SW und LW) und ein „Studio Select“-Putter von Scotty Cameron.

Auf die Präzision von Titleist setzten auch Robert Karlsson und Martin Kaymer, die sich in Dubai mit 16 unter Par Platz 4 teilten. Zu den Vertragsspielern mit voller Ausrüstung, McIlroy, Karlsson und Kaymer, gesellten sich auf den Top-Platzierungen noch drei Spieler, die einen Titleist-Ball eingesetzt hatten. Insgesamt gingen auf dem Leaderboard 6 der Top-10-Plätze an einen Spieler mit einem Pro V1 oder Pro V1x. Titleist war auch der meistgespielte Ball des Turniers - 68 Teilnehmer (54% des Feldes) hatten sich für Titleist entschieden (gegenüber 25 für den nächsten Mitbewerber).

Auf der US PGA Tour siegte „Pro V1“-Anhänger Kenny Perry im Stechen gegen Titleist-Vertragsspieler Charley Hoffman bei den FBR Open. Mit einem Birdie am 3. Extraloch besiegelte Perry seinen ersten Sieg der Saison 2009. Eine 69er Finalrunde und ein Gesamtergebnis von 14 Schlägen unter Par hatten Perry für das Stechen berechtigt. Für Titleist bedeutet das auf der PGA Tour den vierten Sieg in den ersten vier Turnieren der Saison 2009. Die Plätze 1-4 des Leaderboard wurden von Titleist belegt, wobei Kevin Na (Pro V1x, 909D3-Driver, AP2-Eisen, “Vokey Design”-Sandwedge, “Vokey Spin Milled”-Lobwedge, “Scotty Cameron Newport SS”-Putter) Dritter wurde und David Toms (Pro V1) den geteilten vierten Platz erzielte. Von den 11 Spielern die sich die Top-10-Plätze bei den FBR Open teilten, hatten 8 für ihren Erfolg auf Titleist gesetzt.

Weitere Erfolge feierte Titleist auf der Australasian und der South African Tour. Weltweit blickt Titleist bereits auf 15 Siege in der noch jungen Saison 2009 (der nächste Mitbewerber verzeichnet vier).

Der Meilensteinsieg von Rory McIlroy wie auch die anderen Erfolge auf den Touren weltweit bestätigen einmal mehr: Die Elite entscheidet sich für die unübertroffene Leistung von Titleist.

YES Putter: Mehr Roll durch C-Grooves

Der Yes! C-Groove Putter lässt den Ball weit früher rollen, als jeder andere Putter. Die vorwärts rollende Phase beim Yes! C-Groove Putter ist bis zu 6 mal länger, als bei anderen Herstellern.

Das Resultat wird belegt durch den Einsatz von Testrobotern und High Speed Kameras. Aus ca. 7m wurde der Yes! C-Groove Putter von einem unabhängigen Labor gegen alle Marktführenden Wettbewerber getestet. In allen Fällen hat Yes! die Konkurrenz deutlich hinter sich gelassen. Die Yes Formel ist einfach - mehr Roll, weniger Putts!

Wissenswertes zum Thema Putter

Der Putter ist der wichtigste Schläger in Ihrem Golfbag. Schließlich benutzen Sie keinen anderen Schläger so häufig. Es lohnt sich also seinen Putter möglichst gut im Griff zu haben. Die meisten Golfer entwickelt ein entsprechend enges Verhältnis zu ihrem Putter, wenn sie mit ihm zurecht kommen. Die Verzweifelung über sein Spiel auf dem Grün lässt den Golfers im umgekehrten Falle immer wieder zwischen den einzelnen Modellen wechseln.

Der Loft des Putters liegt zwischen 0 und 4 Grad. Der Schaft besteht grundsätzlich aus Stahl. Es gibt Putter mit einer Schaftlänge zwischen 30 und 48 Zoll. Die meisten Golfer verwenden Putter mit einer normalen Schaftlänge von 33 oder 34 inch.

Belly-Putter haben eine Länge von 43 inch. Bei ihnen wird das obere Ende des Griffes am Bauchnabel fixiert, indem beide Hände den Schläger in Richtung Bauch ziehen. Dadurrch entsteht ein stabiles Dreieck. Die Schlägerbewegung erfolgt jetzt fast ausschließlich durch eine Drehbewegung des Oberkörpers. Diese ist besser zu kontrollieren als ein Schwingen in den Armen. Berühmtester Umsteiger auf den Belly-Putter ist der junge Spanier Sergio Garcia, der damit weitaus besser puttet als in der Vergangenheit mit einem normalen Putter.

Der Broomstick-Putter hat eine Länge von 48 inch und wird am Kinn bzw. Hals angesetzt. Bei ihnen wird das obere Ende des Griffes mit einer Hand unterhalb des Kopfes fixiert, also z.B. am Halsansatz an die Brust gepresst. Die zweite Hand ist dann nur noch für die Pendelbewegung zuständig, soll also nur für die Vorwärts- und Rückwärtsbewegung sorgen und möglichst wenig zu einer Richtungsänderung beitragen. Der Vorteil der verlängerten Putter ist, dass man den Schläger eben wirklich nur noch pendelt. Den normal langen Putter hält man dagegen mit beiden Händen fest und läuft so Gefahr, durch ein leichtes Zucken oder Verreißen den Schlag unsauber auszuführen. Dieses Zucken nennt man Yips. Berühmtestes Yips-Opfer ist sicher Bernhard Langer, der seit vielen Jahren schon einen Broomstick-Putter spielt.

Unabhängig von der Länge des Schaftes unterscheidet man Putter nach deren Schlägerkopf-Form. Während früher Putter einfache schlanke Köpfe aus Stahl besaßen, versucht man heute das Gewicht der Köpfe zu erhöhen und die Masse möglichst breit zu verteilen, um eine ruhigere Pendelbewegung zu ermöglichen.

Beim Putter sind sehr unterschiedliche Bauformen möglich, da der Schläger so langsam geschwungen wird, dass es weniger physikalische Einschränkungen gibt als bei den anderen Schlägern. Einen großen Wurf gelang der Firma Odyssey (Callaway) mit dem Two-Ball-Putter. Zwei ballgroße Kreise in Verlängerung des Sweet-Spots helfen bei der Ausrichtung des Schlägerkopfes und sollen zu besseren Putts führen.

Von sich reden gemacht hat auch die Firma Yes. Yes Putter werden von über 100 Spielern auf der Pro-Tour gespielt, ohne daß diese Pros dafür bezahlt werden. Wenn es ein Puttermodell schafft, ohne Gage zu den meistgespielten Modellen bei den Profigolfern zu werden, ist das natürlich eine hervorragende Qualitätsaussage.

Welcher Golfball ist für mich der richtige?

Anfänger
Als Anfänger ist Ihr Hauptproblem der enormen Ballverschleiß durch Verlust. Leider kaum zu vermeiden. Die unterschiedlichen Qualitäten der Golfbälle werden Sie nicht spüren. Greifen Sie also zu einem günstigen 2-Piece-Ball, dann schmerzt es nicht so sehr, wenn auf der Runde 5 Bälle verloren gehen.

Fortgeschrittene
Der Fortgeschrittene hat seinen Ballverschleiß mittlerweile ganz gut unter Kontrolle und sucht einen Golfball der weit fliegt. Nehmen Sie einen guten Distance-Ball zu einem angemessenen Preis.

Singlehandicaper
Die guten Amateure (und Professsionals) haben keine Längenproblem. Sie brauchen vielmehr einen Ball der höchstes Ballgefühl vermittelt und möglichst viel Spin annimmt und auf das Grün übertägt. Sie greifen zu teuren und kurzlebigen Performancebällen.