Monthly Archive for September, 2008

PGA Championship - 2.Sieg in Folge für Harrington mit Pro V1

Mit zwei sensationellen 66er Runden an den Spieltagen drei und vier gelang Padraig Harrington (Pro V1x) nach einer dramatischen Aufholjagd der Sieg der 90. PGA Championship in Oakland Hills. Auf den zweiten Neun des letzten Spieltages benötigte Harrington nur 32 Schläge – die gleiche Schlagzahl wie vor einem Monat beim Sieg der Open in Royal Birkdale, UK. Erst ein gelochter 3-m-Birdie-Putt auf der Bahn 17, einem Par 3, brachte Harrington schließlich in Führung. Ein 5-m-Putt schlussendlich auf der 18. Bahn, dem 72. Loch des Turniers, sicherte dann den Sieg. Der sympathische Ire ist seit 1930 der erste Europäer, der dieses Turnier gewinnt. Er ist außerdem erst der vierte Spieler, dem es gelang, im selben Jahr die Open und die PGA Championship zu gewinnen. Auf Harringtons Erfolgskonto stehen nun 3 der vergangenen 6 Majors.

Harrington schloss das Turnier mit insgesamt 277 Schlägen, 3 unter Par, ab und hatte zwei Schläge Vorsprung vor Titleist-Spieler Ben Curtis (Pro V1x, 907D2-Driver, 909F2-Fairwayholz, 585.H-Utility-Hölzer, “Vokey Design”- Wedges, Newport2-Putter der “Scotty Cameron Studio Select”-Linie) und vor Sergio Garcia. Der geteilte 2.Platz ließ Curtis in der U.S.-Ryder-Cup-Rangliste auf Platz 7 rücken und sichert ihm die Teilnahme im diesjährigen U.S.-Team.

Titleist war mit Abstand der beliebteste Ball der PGA Championship. 93 Spieler schlugen mit einem Pro V1 oder einem Pro V1x ab. Den nächsten Mitbewerber übertraf Titleist damit um beinahe das Vierfache (24). Auch in den Kategorien Eisen (39), Wedges (39) und Putter (58) führte Titleist die Zählungen an.

Auf der Nationwide Tour stellte Scott Piercy (Pro V1) bei den “Preferred Health Systems Wichita Open” einen Turnierrekord mit 22 Schlägen unter Par (insgesamt 262 Schläge) auf und sicherte sich mit zwei Schlägen Vorsprung den Sieg. Weltweit verbucht Titleist in diesem Jahr bereits 110 Siege (nächster Mitbewerber: 25).

Ein weiterer Major-Titel für Harrington und für den legendären Pro V1 von Titleist sowie Woche für Woche Siege von Titleist-Spielern beweisen einmal mehr: Wo Golf auf höchstem Niveau gespielt wird, gibt die Elite des Golfsports Titleist den Vorzug.

Titleist Pro V1 und V1x mit großem Abstand an erster Stelle im Markt

Titleist, die Nr. 1 unter den Golfbällen, hält weiterhin den höchsten Marktanteil in der Tour-Ball-Kategorie. Das ergab eine kürzlich in Großbritannien durchgeführte Einzelhandelsbefragung durch das unabhängige Institut Datatech. Die Modelle Pro V1 und Pro V1x hatten im Verkauf zusammengenommen einen Marktanteil von 74.5% in für den Zeitraum der letzten 12 Monate, beziehungsweise von 72.9% für das laufende Jahr 2008. Ihr Marktanteil ist neun Mal höher als der des nächsten Mitbewerbers.

Padraig Harringtons Sieg beim letzten Major-Turnier des Jahres, der USPGA Championship, addierte Titleists Erfolge auf den weltweiten Turnierserien für 2008 auf 110 Siege. Nicht nur Harrington, der erst der vierte Spieler ist, dem es gelang im gleichen Jahr sowohl die Open als auch die PGA Championship zu gewinnen, vertraut auf den Pro V1. Der Pro V1 war auch der bei weitem meistgespielte Ball aller vier Majors und trug wesentlich dazu bei, dass Titleist nun 60 Jahre in Folge an der Spitze der Ballzählung der US Open steht und auch zum 29. Mal in Folge die Ballzählung bei den Open anführt.

Die alle Rekorde brechende Pro V1-Familie erlaubt die Auswahl zwischen zwei Hochleistungs-Golfbällen: Der  legendäre Titleist Pro V1 bietet in der aktuellen Version noch verbesserte Ballstarteigenschaften für mehr Länge und gleichzeitig bewährte Drop-and-Stop™-Performance bei Schlägen ins Grün. Demgegenüber liefert der Pro V1x noch etwas mehr Länge, indem er weniger Spin annimmt. Das bedeutet auch weniger Rückwärtsdrall bei Eisen- und Wedgeschlägen ins Grün. Generell kommt dieses Modell vor allem Spielern mit hoher Schwunggeschwindigkeit mehr entgegen

Die steten Siege von Titleist-Spielern beweisen einmal mehr: Wo Golf auf höchstem Niveau gespielt wird, gibt die Elite des Golfsports Titleist den Vorzug. Der enorme Erfolg und der breitgefächerte Einsatz dieser Bälle auf allen Touren spiegelt sich auch im Markt wider – sind doch der Titleist Pro V1 und der Titleist Pro V1x auch bei den Konsumenten die bei weitem beliebtesten Modell im Sektor Tour-Golfbälle.

Test: 3-Rad Luftreifen Golf-Trolley BIG MAX Ti2000

3-Rad-Trolleys sind eindeutig auf dem Vormarsch und wer einmal die Vorzüge des Schiebens erfahren hat, der wird nicht mehr zum klassischen Pull-Trolley zurückkehren. Auf den Golfplätzen gehören die ergonomischen Trollies längst zum gewohnten Bild.

In dieser Saison erfreut sich der Big Max Ti2000 großer Beliebtheit auf den Golfplätzen in Deutschland. Grund genug sich einmal ausführlicher mit dem Trolley auseinanderzusetzen.

Hier der Test des Big Max Ti 2000 Trolley.

Der Trolley besteht aus einem stabilen, abgefederten Breitrahmen mit stabilen Rohren, die drei Softräder können ganz einfach und schnell an- und wieder abgebaut werden. Die Höhe des Griffs ist dabei in vier verschiedenen Stufen für unterschiedliche Körpergrößen anpassbar. Der Griff zum Schieben ist komplett mit Schaumstoff (Moosgummi) ummantelt und greift sich gut. Auf der linken Seite kann der Regenschirmhalter schnell angeschraubt werden - ist stabil und hält den Schirm recht gut. Ein kleines “Tablett” für die Scorekarte, wie man es eigentlich von jedem Golf-Trolley gewöhnt ist, darf natürlich ebensowenig fehlen wie ein Bleistifthalter. Unter dem Griff, quasi unter dem Scorekartentablett, kann man optional eine Tasche aus feinmaschigem Netz aufhängen - da passen viele Bälle, Müsliriegel, kleingerollte Windbreaker oder was auch immer hervorragend rein. Der BIG MAX Ti2000 schiebt sich wunderbar leichtgängig.

Die 199 Euro sind hervorragend angelegt, denn der Ti2000 hat ein ziemlich unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer früher ein Zweirad auf dem Platz hinter sich hergezogen hat, möchte seinen Dreirad-Trolley nicht wieder hergeben. Das Schieben ist deutlich schonender für die Wirbelsäule und wirkt sich so auch ganz direkt positiv auf das Spiel auf der Runde aus.