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Young Guns: Ricky Fowler

Der kommunikative Pro verkörpert das erfrischende und positive Lebensgefühl der Marke Puma wie kaum ein anderer. Ricky Fowler ist schon jetzt ein Magnet und garantiert Umsätze. So wie er möchten viele golfspielende Youngster einfach sein.

TaylorMade-adidas Golf – weltweit führend auf dem Golfmarkt

„Wir sind stolz, heute verkünden zu können, dass unsere Golfsparte TaylorMade-adidas Golf die globale Führung auf dem Golfmarkt übernommen hat und nun das größte Golfunternehmen weltweit ist“, gab Herbert Hainer, Vorstandsvorsitzender der adidas AG, beim TaylorMade-adidas Golf Pro-Am Golfturnier in Herzogenaurach bekannt.

Herbert Hainer war Gastgeber des Pro-Am Turniers, bei dem die TaylorMade Tour Staff Professionals Sergio Garcia, Paul McGinley und Retief Goosen zusammen mit Gästen aus Sport, Wirtschaft und Unterhaltung Golf spielten.

TaylorMade-adidas Golf ist nun vom Umsatz her das führende Golfunternehmen weltweit. Maßgeblich hierzu beigetragen hat TaylorMade – die unangefochtene Nummer Eins in der wichtigen Golfkategorie Metalwoods in Nordamerika, dem größten Golfmarkt weltweit. Zudem ist adidas Golf zusammen mit Ashworth der globale Marktführer auf dem Golfbekleidungsmarkt. Darüber hinaus hat sich der Marktanteil auf dem Golfballmarkt zum Ende des ersten Quartals 2010 im Vorjahresvergleich verdoppelt.

Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg der Umsatz von TaylorMade-adidas Golf im ersten Quartal 2010 währungsbereinigt um 16% von 194 Mio. Euro auf 223 Mio. Euro. Seit der Akquisition durch die adidas Gruppe im Jahr 1997 sind die Umsatzerlöse von TaylorMade-adidas Golf stetig gestiegen. Im Jahr 2009 verzeichnete TaylorMade-adidas Golf einen Umsatzanstieg auf 831 Mio. Euro. Innovation und modernstes Design waren schon immer der Schlüssel zum Erfolg beiunseren Marken für Golfausrüstung und Golfbekleidung.

TaylorMade stellte dieses Jahr neue Driver, darunter den Burner SuperFast TP und den R9 SuperTri, vor. Mit der Akquisition von Ashworth im Jahr 2008 ist das Angebot von Golfbekleidung auch um Lifestyle-Bekleidung erweitert worden.

TaylorMade-adidas Golf

TaylorMade-adidas Golf – 1979 gegründet und mit Sitz in Carlsbad, Kalifornien – vereint drei Golfmarken mit klarem Profil unter einem Dach und vermarktet alle wichtigen Golfprodukte wie z. B. Metalwoods, Eisen, Hybrids, Wedges, Putters und Bälle.

Adidas Golf

adidas Golf zählt zu den Top-Anbietern von Performance-Golfschuhen und Golfbekleidung. Ashworth ist eine authentische, vom Golfsport inspirierte Lifestyle-Marke, die das Portfolio von adidas Golf ergänzt. TaylorMade gehört seit 1997 zur adidas Gruppe.

Lee Westwood siegt in Memphis

Eines war schon vor dem Play Off sicher: Titleist, der weltweit meistgespielte Golfball, würde der Siegerball sein. Alle drei Titelanwärter im St. Jude Classic, welches vergangenes Wochenende ausgespielt wurde, gingen mit einem Titleist auf den Abschlag des ersten Extra-Lochs. Dies waren Pro V1-Spieler Lee Westwood, Titleist Markenbotschafter Robert Karlsson und Pro V1-Spieler Robert Garrigus. Alle hatten das Turnier mit 10 unter Par beendet. Westwood, die aktuelle Nr. 3 der Weltrangliste, setzte sich schließlich durch und konnte nach einem Birdie auf dem vierten Extra-Loch seinen zweiten Erfolg auf der PGA Tour feiern.

Westwood vertraute auf das Feel und Leistung des legendären Pro V1x. Im taten es nicht nur die ersten vier Topplatzierten des Leaderboards gleich, sondern insgesamt hatten neun von elf Spielern auf den Plätzen eins bis acht auf die Performance von Titleist-Golfbällen vertraut.

Westwood konnte als erster Europäer das St. Jude Classic gewinnen, während der Amerikaner Garrigus, der mit einem Zwei-Schläge-Vorsprung auf die 72. Bahn gegangen war, diesem auf dem Schlussloch einbüßte und sozusagen auf der Zielgeraden seinen ersten Tour-Sieg aus der Hand gab. Damit öffnete er für Westwood und Karlsson die Tür ins Stechen, welches Westwood dann für sich entschied. Titleist-Spieler Karlsson wurde Zweiter.

Titleist war nicht nur die Ballmarke der Bestplazierten. Insgesamt hatte sich die große Mehrheit des Teilnehmerfeldes für Titleist-Golfbälle entschieden. Insgesamt 102 Spieler vertrauten auf einen Titleist Pro V1 oder einen Titleist Pro V1x. Für den nächsten Mitbewerberball hatten sich 19 Teilnehmer entschieden.

Titleist war auch die meistgespielte Marke in den Kategorien

Eisen
Sandwedge
Lobwedge
Pitching- und Gapwedge sowie
Putter

Auf der LPGA Tour, gewann Christie Kerr mit einem Pro V1 ihren 13. Titel beim State Farm Classic mit einer 69er Schlussrunde (-3) mit einem Schlag Vorsprung von Pro V1x-Spielerin Na Yeon Choi. Insgesamt setzten auch bei diesem Turnier der LPGA Tour vier der Top Fünf auf einen Titleist-Golfball. Yuan Hao siegte mit einem Pro V1x auf der China PGA Champions Tour in Peking. Yuan Hao siegte mit drei Schlägen Vorsprung Kong Wei Hai (Pro V1x) und Craig Scott (Pro V1).

Mit diesen Erfolgen zählt Titleist weltweit inzwischen 56 Siege in der Saison 2010. Der nächste Mitbewerber kommt auf 11 Siege.

Westwoods zweiter Tour-Sieg Memphis sowie die anderen Tour-Erfolge von Titleist beweisen einmal mehr: Die Elite entscheidet sich immer wieder für die unübertroffene Leistung von Titleist.

Die erste Golfausrüstung

Golfausrüstung

Ab zirka 300 Euro bekommt man heute schon ordentliche, komplette Schlägersätze mit Hölzern, Eisen und einem Putter. Eine einfache Golftasche (Golfbag) ist im Preis des Komplettsets oft mit enthalten und genügt für den Anfang allemal.
Natürlich können Sie auch gleich mit einem teueren Satz Golfschläger starten. Dann müssen Sie aber mit 500 Euro und mehr für die Hölzer, zwischen 500 und 1500 Euro für die Eisen und ab 100 Euro für den Putter rechnen. Der Nachteil ist, neben den hohen Kosten: Ihr Spiel wird sich schnell verändern (verbessern) und Sie könnten bald feststellen müssen, dass der von Ihnen gewählte Golfsatz eigentlich gar nicht zu Ihnen beziehungsweise Ihrem Spiel passt.

Golfbekleidung

Im Prinzip genügt weiterhin die sportliche Kleidung, die Sie ohnehin im Kleiderschrank haben. Mit einer Ausnahme: ein richtiger Golfschuh ist Pflicht. Viele Golfplätze darf man mit normalen Sportschuhen gar nicht erst betreten und es macht auch keinen Sinn. Das Wichtigste beim Golfschuh: Er muss passen. Stabil, aber bequem, schließlich läuft man darin während einer 18-Loch-Runde gut vier Stunden lang (beim Golfturnier auch schon mal fünf oder sechs) und an die zehn Kilometer weit. Muß ein Golfschuh unbedingt wasserdicht sein? Eigentlich schon, denn mit nassen Füssen macht die schönste Golfrunde keinen Spaß.

Apropos Regen: Zumindest als zukünftiger Turnierspieler kommen Sie um die Anschaffung ordentlicher Golf-Regenkleidung nicht umhin. Anders als in der Privat runde kann man im Turnier bei Regen nicht ganz einfach aufhören. Da muss man durch, wenn’s sein muss fünf Stunden lang. Und spätestens dann sind die mindestens 200 Euro für sauber vernähte Goretex-Regenkleidung bestens angelegt.

Golfbälle und Golfzubehör

Ein Golf-Regenschirm gehört in jedes Golfbag. Falls man noch keinen gewonnen hat, gibt es Golf-Regenschirme ab 10 Euro in jedem Golfshop. Soviel kann man inzwischen auch fast schon für einen einzelnen Golfball ausgeben! Ab einem einstelligen Handicap macht es auch Sinn, immer die gleichen (teueren) Bälle zu spielen. Für den Anfänger jedoch gilt ganz klar: je günstiger der Golfball, desto besser.

Golftrolley

Ein Golftrolley, mit dem das auf Dauer doch sehr schwere Bag gezogen bzw. geschoben werden kann gehört ebenfalls zur Grundausstattung. Preislich gibt es dabei alle Varianten zwischen 20 Euro und mehreren tausend Euro für hochwertige Elektrotrolleys.

Vorgabenwirksame 9-Löcher-Wettspiele

Ob als Feierabend-Turnier, Anfänger-Cup oder schnelle Handicap-Aktualisierung für alle: 9-Löcher-Turniere erobern die Golfplätze und erfreuen sich unter den Golfern einer wachsender Beliebtheit.

Seit vier Jahren gibt es auf DGV-Golfanlagen neben den üblichen l8-Loch-Runden auch vorgabenwirksame Wettspiele über 9 Löcher. Anfangs als zu einfach belächelt, haben diese halben Runden inzwischen einen festen Platz im Turnier¬kalender der meisten Golfanlagen bekommen. Eine Grundlage des DGV-Vorgabensystems besagt, dass jeder Golfspieler so viele vorgabenwirksame Ergebnisse wie möglich erspielen soll. Die Ausrede “keine Zeit” hat mit der Einführung der vorgabewirksamen 9-löcher-Runden keine Berechtigung mehr.
Weniger Leistung für gleiches Handicap? Stimmt der Vorwurf, der den Ausrichtern der 9-Löcher-Turniere oft gemacht wird?

Nein, sicher nicht! Zwar benötigt man für neun Löcher nur halb so viel Kondition, Konzentra¬tion und Zeit wie für die Runde über 18 Löcher, aber der Spielraum für den Ausgleich von Fehlern sehr klein wird, Freuen sich der Golfer zu¬nächst noch auf die Aussicht, für die Wertung 18 Punkte “geschenkt” zu bekommen, stellt sich die Ernüchterung spätestens dann ein, wenn man auf einzelnen Bahnen einmal keine Stabelford-Punkte erzielt. Plötzlich fehlen nämlich genau neun Löcher, um die gemachten Fehler wieder auszugleichen.

Die Berechnung der gewerteten Stableford-Nettopunkte erfolgt auch bei 9-Löcher-Wettspielen gemäß dem vertrauten Schema über die volle Runde. Zusätzlich erhält jeder Spieler 18 Punkte zu seinem über die neun Löcher erspielten Ergebnis. Die Verteilung der Vorgabenschläge erfolgt mittels eines speziellen Course Ratings, das für die Schwierigkeit der Halb-Runde durch den DGV erstell wird.

Vorgabenwirksame 9-Löcher-Wettspiele stehen allen Spie¬lern der Handicap-Klassen 3 bis 6 offen. Die Gründe zur Teilnahme sind vielfältig. Gerade für viele Kinder und Senioren bringt die halbe Runde konditionelle Vorteile. Gleiches gilt für den Golf-Einsteiger. Und besonders die Zeitersparnis birgt Vorteile für Berufstätige, Eltern von (noch) nicht golfenden Kindern und generell alle Golfspieler, die neben diesem Sport noch andere Interessen und Verpflichtungen haben.

Titleist-Ballspieler Martin Wiegele und Titleist-Markenbotschafter Chris Kirk freuen sich über ihre ersten Tourtitel

Die unvergleichliche Erfolgsstory der Titleist Pro V1-Bälle schreibt ein weiteres Kapitel: Aktuelles Highlight aus europäischer Sicht ist der Sieg von Martin Wiegele mit einem Pro V1x in Frankreich bei den Saint-Omer Open. Über seinen ersten Sieg freut sich auch Titleist-Full-Line-Spieler Chris Kirk in den USA auf der Nationwide Tour, der ebenfalls auf einen Pro V1x vertraut und darüber hinaus mit einem Bag voller Titleist-Schläger spielt. Er gewann das Fort Smith Classic in Arkansas.

Der erste Sieg ist oftmals der schwerste – und für viele der Durchbruch. Umso wichtiger ist es, seinem Equipment vertrauen zu können. Die Titleist Pro V1-Bälle sind die Golfbälle, mit denen die meisten Spieler in den meisten Turnieren an den Start gehen. Übrigens ist Wiegele gerade einmal der zweite Österreicher mit einem Sieg auf der European Tour.

Wiegele notierte eine 68 (3 unter Par) in seiner Schlussrunde und beendete das Turnier mit 277 Schlägen. Damit sicherte er sich seinen ersten Titetel auf der European Tour und stand an der Spitze eines mit Titleist gepflasterten Leaderboards. Neben dem Sieger des Turniers hatten hatten zahlreiche weitere erfolgreiche Spieler auf einen Pro V1 vertraut. Darunter Matt Haines (Pro V1x), Pelle Edberg (Pro V1x) und Robert Dinwiddie (Pro V1x), die sich zu fünft mit zwei weiteren Spielern den zweiten Platz teilten. Die Präzision und die Rückmeldung, die beide “Titleist Pro V1″-Modelle liefern, sind legendär. Kein Wunder also, dass insgesamt 113 Spieler des Feldes ihr Vertrauen auf sie setzten. Der nächste Mitbewerber wurde von 17 Spielern gewählt. Bei den US Open waren Titleist-Golfbälle erneut die von den meisten Spielern bevorzugten. 85 Teilnehmer wählten einen der Pro V1, um für die Herausforderungen von Pebble Beach gerüstet zu sein. Titleist wurde von vier Mal mehr Teilnehmern gewählt als der nächste Mitbewerber. Damit war Titleist im 62en Jahr in Folge der meistgespielte Golfball der US Open.

Auf der Nationwide Tour gelang dem Titleist-Markenbotschafter Chris Kirk eine 64 (6 unter Par) beim Fort Smith Classic zum Sieg mit einem Schlag Vorsprung. Der 25-jährige Amerikaner beendete das Turnier mit 16 unter Par und hofft für 2011 auf eine Teilnahme auf der PGA Tour. Mit den Erfolgen von Kirk und Wiegele kommt Titleist 2010 weltweit auf 59 Siege. Der nächste Mitbewerber verzeichnet 13.

Horsey feiert ersten Toursieg bei den BMW International Open. Erster Sieg auch für Buba Watson - beide mit Titleist Pro V1x.

Die Sieger Buba Watson David Horsey setzten auf Feel und Performance der legendären “Titleist Pro V1x“-Golfbälle und erzielten jeweils ihre ersten Tourtitel auf der European respektive der PGA Tour.

Die Titleist-Ball-Spieler David Horsey und Bubba Watson sind seit vergangenem Wochenende im Kreis der Sieger – der legendäre Titleist Pro V1x hatte ihnen den Eintritt verschafft. David Horsey feierte in München Eichenried seinen ersten Titel auf der European Tour, Buba Watson erzielte seinen ersten Sieg auf der PGA Tour. Watson startete mit einem Rückstand von sechs Schlägen in die Finalrunde, spielte sich ins Playoff und bezwang auf dem zweiten Extraloch Corey Pavin und Scott Verplank, ebenfalls zwei Titleist-Ball-Spieler (Pro V1). David Horsey schob sich in München an Spitze eines Leaderboards das dicht mit Titleist-Golfballspielern besetzt war. Um einen Schlag gelang es ihm, am Titleist-Spieler Ross Fisher vorbeizuziehen. Vier weitere Titleist-Ball-Spieler landeten auf dem geteilten dritten Platz.

David Horsey nutzte das Straucheln der Favoriten und Führenden und spielte sich mit einer bogeyfreien 67er Runde von einem 5-Schläge-Rückstand zu seinem ersten Titel. Erst der letzte Putt zum Birdie auf der 18 brachte den Sieg. Mit -18 (270) gewann der 25-Jährige die BMW International Open. Auch Ross Fisher, der auf zweiter Position in Schlussrunde gestartet war, gab alles: Er lochte auf dem Par-5-Schlussloch in Eichenried zum Eagle, und dieser Putt brachte ihn auf wieder zurück auf Position zwei, nachdem er zuvor auf den ersten neun Löchern Schläge vergeben hatte. Ihm folgten fünf Spieler auf dem geteilten dritten Platz, darunter die Titleist-Markenbotschafter Pablo Larrazabal und Kenneth Ferrie sowie der „Pro V1x“-Spieler Rafael Cabrera-Bello. Titleist war natürlich auch in Eichenried der meistgespielte Ball: 85 Teilnehmer drivten mit einem Titleist. Für Titleist hatten sich mehr Spieler entschieden als für alle anderen Ballmarken zusammen genommen.

Watson hatte im TPC River Highlands in Cromwell, Connecticut, eine 66 (vier unter Par) in der Schlussrunde gespielt und lochte am ersten Extraloch zum Birdie. Ein Par auf dem zweiten Extraloch sicherte ihm schließlich seinen ersten PGA-Tour-Titel. Dem Trio von Titleist-Ball-Spielern an der Spitze des Leaderboards schloss sich Chris Riley (Pro V1) an, der das Stechen um einen Schlag verpasst hatte. Padraig Harrington (Pro V1x) und Chad Campbell (Pro V1x) teilten sich mit zwei weiteren Spielern Rang fünf. Titleist war wieder einmal der am häufigten gespielte Ball der Top-Platzierten. Auch insgesamt schlugen die meisten Spieler mit Titleist ab: 104 (Titleist) zu 19 (nächster Mitbewerber) lautete dort die Ball-Bilanz. Titleist war auch die meistgespielte Marke bei Eisen, bei Wedges (PW, SW, LW, AW) und bei Puttern.

Auf der LPGA Tour konnte Christie Kerr (Pro V1) einen weiteren Sieg feiern. Sie schoss eine 66 in der Schlussrunde und machte bei der Wegman’s LPGA Championship den zweiten Major-Titel ihrer Karriere mit einem Rekordvorsprung von 12 Schlägen vor Song-Hee Kim (Pro V1) klar. Als einzige Spielerin blieb Kerr in vier Runden unter 70 und besetzt nun verdient den 1. Platz in der Weltrangliste. Auf der Champions Tour spielte Loren Roberts (Pro V1) 7 unter Par in der Schlussrunde und freut sich mit dem Sieg der Dick’s Sporting Goods Open über seinen 12. Titel auf der Seniors-Tour. Weltweit zählt Titleist aktuell 63 für das Jahr 2010, der nächste Mitbewerber bringt es auf 14.

Die Erfolge auf European Tour und der PGA Tour von David Horsey und Bubba Watson, der zweite Major-Sieg von Christie Kerr und eine große Zahl von Titleist-Ball-Spielern auf den Leaderboards rund um die Welt zeigen einmal mehr: Die besten Spieler der Welt entscheiden sich für die unübertroffene Leistung von Titleist.

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Matteo Manassero unterschreibt bei Titleist

Titleist, Symbol für herausragende Leistung im Golf, hat mit Golf-Jungstar Matteo Manassero einen Mehrjahresvertrag unterschrieben. Der erst Siebzehnjährige Italiener hat als Amateur die Golfwelt im Sturm erobert: er ist die Nr. 1 in der Welt der Nicht-Professionals. Gleichzeitig zeigte er bereits, dass er es mit den Professionals aufnehmen kann. Manassero bewies seine Klasse mit dem Sieg der Silbermedaille bei der Open Championship in Turnberry 2009. Silber gewann er für seine Leistung auch bei den diesjährigen US Masters, bei denen er der jüngste Teilnehmer seit Bestehen des Turniers war. Es sieht ganz so aus, als würde Manassero sehr schnell Einfluss auf das Turniergeschehen auf der großen Bühne der Professionals nehmen und mit Feuereifer an einer herausragenden Karriere schmieden – ganz so wie seine jungen und teils schon überaus erfolgreichen Titleist-Mannschaftskollegen Rory McIlroy und Rickie Fowler, die beide ebenfalls junge Stars im Team sind.

Manasseros Amateurkariere ist eine der besten. Matteo Manassero machte mit einem Schlag auf sich aufmerksam, als er 2009 als jüngster Spieler mit 16 Jahren die britische Amateurmeisterschaft gewann. Neben einer Reihe weiterer Erfolge als Amateur durfte Manassero Kontinental-Europa auch bei der Jacques Léglise Trophy 2008 vertreten. Bereits während seiner Amateurlaufbahn hatte Manassero schon immer auf Titleist vertraut. Aus diesem Grund setzt er auch für seine Profi-Karriere auf Titleist, die Marke, die herausragende Leistung im Golf repräsentiert.

In Manasseros Golfbag

Golfball: Titleist Pro V1x
Driver: Titleist 909D3
Fairwayholz: Titleist 909F2
Hybrid: Titleist 909H
Eisen: Titleist AP2
PW, SW, LW: Vokey Design
Putter_ Tour Newport Select von Scotty Cameron by Titleist